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„DIE KNALLKÖPFE DER ZUKUNFT – RADIO-AG AN DER GRUNDSCHULE 3“

Seit Oktober 2016 gibt es an der Grundschule 3 „Am kleinen Herrenberg“ eine regelmäßige Radio-AG. Die Schüler*innen treffen sich einmal in der Woche und basteln lustige Hörspiele, machen das Schulgebäude mit dem Aufnahmegerät unsicher und interviewen ihre Mitschüler*innen, Lehrer*innen und Erzieher*innen zu spannenden Themen. Nun ist es endlich soweit und die erste Sendung der „Knallköpfe der Zukunft“ ist fertig. Ausgestrahlt wird sie am Mittwoch, den 15.03.2017, um 17 Uhr auf Radio F.R.E.I. 96,2 MHz. Wiederholt wird sie am Sonntag, den 19.03.2017 um 12 Uhr.

Hier könnt ihr die einzelnen Beiträge noch einmal hören:

Der Jingle der Knallköpfe klingt so:

Von ihren Mitschüler*innen und Erzieher*innen wollten sie wissen, was den an dem Schulgebäude geändert werden könnte:

Was würdest Du wohl mit einem Lottogewinn anstellen?

Und eine dritte Umfrage richtete sich nur an die Erwachsenen:

Viele Superhelden, ein Raumschiff und ein hilfsbereites Alien – drei wichtige Zutaten für ein lustiges Hörspiel:

Leonies große Leidenschaft ist das Reiten. Das Besondere hieran ist, dass ihr Pferd blind ist. Dass das die beiden aber nicht davon abhält, an Reitturnieren teilzunehmen, berichtet sie im Interview:

 

FERIENPROJEKT MIT DER GRUNDSCHULE 3

GS3 bei Radio F.R.E.I.

In den Winterferien waren 14 Schülerinnen und Schüler der Grundschule 3 zu Besuch bei Radio F.R.E.I.

Nachdem sie mit einer kurzen Führung durch die Studios einen Einblick in Radio F.R.E.I. bekamen, wurden sie selbst aktiv und bewiesen, dass komplizierte gesellschaftliche Herausforderungen auch Kinder interessieren können. Überall wird derzeit über die Flüchtlingssituation in Europa und Deutschland gesprochen. Und auch Kinder bekommen nicht nur durch Gespräche ihrer Eltern am Frühstückstisch oder durch die Nachrichten davon etwas mit. Ebenso ist es nicht selten, dass sie in ihrer Klasse oder ihrem Freizeittreff eine*n neue*n Mitschüler*in aus Syrien oder Afghanistan willkommen heißen.

Umso spannender war es nun, auf das sog. „Flüchtlingsproblem“ mit Kinderaugen zu blicken. Denn für sie liegt das Problem gar nicht bei den Flüchtlingen – ganz im Gegenteil. Sie interessierten sich vielmehr für die Belange und Bedürfnisse der Geflüchteten. So fragten sie, warum Menschen überhaupt ihre Heimat verlassen würden, was Leute tun würden, wenn in Deutschland Krieg wäre, was ihre größte Angst auf der Flucht wäre und in welches Land sie fliehen würden.

Antworten auf die spannenden Fragen bekamen sie auf Erfurts Straßen. Die Umfragen gibt es hier: