RADIOSENDUNG „AUSGRENZUNG UND DISKRIMINIERUNG IN DER SCHULE“

Vom 11. bis zum 16. Juli haben sechs Schüler*innen des Albert-Schweitzer-Gymnasiums eine Radiosendung zum Thema „Ausgrenzung und Diskriminierung in der Schule“ produziert.

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Zunächst haben sie die Leute auf der Straße befragt, was sie unter Mobbing verstehen und was sie tun würden, wen jemand gemobbt wird.
Umfrage Was ist Mobbing

Umfrage Was tun bei Mobbing

Schließlich haben sich die Schüler*innen noch einen Experten ins Studio eingeladen. Mit Thomas Volland, Schulsozialarbeiter von Perspektiv e.V., sprachen sie u.a. über Ursachen und Folgen von Mobbing in der Schule.

Interview Volland1

Interview Volland2

Erik hat seine Mitschüler*innen zum Thema Vorurteile befragt.
Beitrag Vorurteile
Auch Rassismus auf dem Schulhof und in der Schule wurden von den Schüler*innen bearbeitet. Cyril und Mark haben ihre Gedanken in einem Beitrag zusammengefasst.

Beitrag Rassismus

Seit einiger Zeit trägt das Evangelische Ratsgymnasium den Beinamen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Chris und Boris wollten von einem Lehrer und einer Schülerin wissen, was eine rassismusfreie Schule bedeutet.

Interview Schule ohne Rassismus1

Interview Schule ohne Rassismus2

RADIOSENDUNG MIT DER GRUNDSCHULE URBICH

„Brasilien- Land, Leute, Kultur und Fußball“ unter diesem Motto stand die diesjährige Projektwoche der Urbicher Schulen.

Kai von Spirit of Football
Kai von Spirit of Football

 

Improvisiertes Studio
Improvisiertes Studio

Eine Woche lang konnten sich die Schüler*innen in verschiedene Workshops wie Landeskunde, vielfältige Kunst- und Kreativangebote, Fair-Play-Fußballturniere, Capoeira, Weben, Trommelbau und und und einwählen. Eine Gruppe der Grundschüler*innen hat einen Radioworkshop besucht und eine Sendung produziert. Hierbei sind sie mit den Aufnahmegeräten durch das Schulhaus gelaufen und die anderen Kinder interviewt. Das Ergebnis könnt ihr hier nachhören.

Sendung GS Urbich

RADIO F.R.E.I. MIT DEM YOUGENMEDIENPREIS AUSGEZEICHNET

Auch in diesem Jahr suchte der Landesjugendring Thüringens besten Mediennachwuchs. Wir freuen uns, dass eine Sendung, die im Rahmen einer Projektwoche mit der Schule am Zoopark entstanden ist, in der Kategorie „Audio“ gewonnen hat.

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In der Woche vom 16.09. – 20.09.2013 haben 11 Schülerinnen und Schüler der Schule am Zoopark ihre eigene Radiosendung produziert. Die Schülerinnen haben Ideen gesponnen und überlegt, wie sie diese für das Radio aufbereiten können. Herausgekommen ist eine bunte Sendung, in der neben einem Wetterbericht und einem Quiz Lieder eingesungen wurden und das erste, schüchterne Verliebtsein in einem Hörspiel verarbeitet wurde. Außerdem haben sich die Schüler*innen auf die Straße gewagt und die Leute in einer Umfrage nach deren Meinung befragt. Gewürdigt wurde mit dem Preis vor allem die Vielfalt und der Abwechslungsreichtum der Beiträge

Das Ergebnis könnt ihr hier nachhören.

Sendung Zoopark-Schule

OSTALI – DEN ANDEREN EINE STIMME GEBEN!

Ein Radioprojekt in Sarajevo und Erfurt

Im Rahmen des Förderprogramms für interkulturelle Jugendprojekte „Europeans for Peace“ der Stiftung „Erinnerung Verantwortung Zukunft“ fand ein Jugendaustausch zwischen Sarajevo und Erfurt statt. Arbeit und Leben Thüringen sowie Radio F.R.E.I. waren mit zehn Jugendlichen in Sarajevo, um dort mit zehn bosnischen Jugendlichen
und zwei Partnerorganisationen, dem Gimnazija Obala und der Youth Press Association in BuH, das Land und seine Geschichte unter dem Gesichtspunkt „Diskriminierung gestern und heute“ kennenzulernen.

Bosnische Teilnehmende im Gespräch mit einem TLZ-Redaktuer
Bosnische Teilnehmende im Gespräch mit einem TLZ-Redakteur
Deutsche und bosnische Teilnehmende am Erinnerungsort "Topf und Söhne"
Deutsche und bosnische Teilnehmende am Erinnerungsort „Topf und Söhne“

Ein eindrückliches Erlebnis war der Besuch in Srebrenica, einer Stadt, in der innerhalb von wenigen Tagen über 8000 muslimische Männer ermordet wurden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten hier die Möglichkeit, mit Zeitzeug*innen zu sprechen. Hier könnt ihr einen Zusammenschnitt aus dem Interview mit Abdulah Urković, einem der wenigen männlichen Überlebenden hören.

Interview Abdulah Urković
Vor allem war es jedoch Ziel des Austausches, aus den Erfahrungen der Vergangenheit zu lernen, weshalb ebenso der Blick auf die heutige Situation in Bosnien und Herzegowina (BuH) gerichtet wurde. Wie wird gegenwärtig mit Diskriminierung und Ausgrenzung umgegangen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bekamen die Jugendlichen in Gesprächen mit dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde in BuH, Jakob Finci:

Interivew Jakob Finci
Gesprochen wurde auch mit Amna Alispahić von der Blinden- und Sehbehindertenvereinigung:

Interview Amna Alispahić
Hier ein Ausschnitt des Interviews mit Tanja Udović; vom bosnischen Presserat:

Interview Tanja Udović
Ebenso sprachen die Jugendlichen mit Nedim Krajišnik von Step by Step, einem Projekt, das sich für die schulische Ausbildung von Kindern aus Romafamilien einsetzt:

Interview Nedim Krajišnik
Schließlich wurde sich mit der Stellung von LGBT-Menschen in der bosnischen Gesellschaft auseinandergesetzt. Hierzu interviewten die Jugendlichen Lejla Huremović vom Sarajevski Otvoreni Centar:

Interview Lejla Huremović
Im Frühjahr 2014 fand die Rückbegegnung in Erfurt statt. Ein Schwerpunktthema war hier die Verbrechen in der NS-Zeit. Unter anderem besuchten die Jugendlichen den Erinnerungsort Topf und Söhne . Hier sprachen sie mit Rebekka Schubert, der Gedenkstättenpädagogin:

Interview Rebekka Schubert
Da auch die Rolle der Medien beleuchtet werden sollte, trafen sich die Jugendlichen u.a. mit Martin Moll von TLZ:

Interview Martin Moll

Wenn Menschen aus Gesellschaft und Medien ausgeschlossen werden oder sich nicht entsprechend repräsentiert fühlen, machen sie ihre eigenen Medien. Aus diesem Grund sprachen die Teilnehmenden mit Carsten Rose von Radio F.R.E.I.:

Interview Carsten Rose

Auch sprachen sie mit Birgit Voigt, der Herausgeberin der Erfurter Straßenzeitung Brücke:

Interview Birgit Voigt

FiPi von den Filmpiraten, einem Videokollektiv aus Erfurt, wurde ebenso befragt:

Interview Filmpiraten

Schließlich interviewten die Teilnehmenden auch Nadine Sabbath vom Blinden- und Sehbehindertenverband, die außerdem das Erfurter Hörmagazin produziert:

Interview Nadine Sabbath

ICH GLAUB‘ ICH STEH IM WALD…

Vom 13. bis zum 15.Mai 2014 hat die Klasse 6L1 des Evangelischen Ratsgymnasium ihren Klassenraum gegen das Forsthaus Willrode eingetauscht und sich ganz praktisch und kreativ mit dem Thema Wald auseinandergesetzt.

Die Kinder bei der Aufnahme
Die Kinder bei der Aufnahme
Und nun beim Schnitt
Und nun beim Schnitt

So entstand neben zahlreichen bunten Bildern, Fotografien und Filmen auch ein Hörspiel. Hier könnte ihr die „Die Gründung der Stadt Erfurt“ anhören:

Hoerspiel Gruendung Erfurts

 

ANDREASSTRASSE ON AIR

Vom 27. bis zum 29. März haben sechs Freiwillige der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Thüringen (LKJ) in Zusammenarbeit mit der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstrasse eine Radiosendung produziert.

Zunächst bekamen die Jugendlichen eine Führung durch die Dauerausstellung „HAFT-DIKTATUR-REVOLUTION“. Im Anschluss hatten sie die Möglichkeit, einen Zeitzeugen zu seinen Erfahrungen als „politischer Gefangener“ in der DDR zu interviewen.

Jugendliche im Gespräch mit einem Zeitzeugen
Jugendliche im Gespräch mit einem Zeitzeugen

Am Freitag befragte eine Kleingruppe Dr. Jochen Voit, den Leiter der Gedenkstätte, zu seiner Arbeit und seinen Eindrücken als „Westdeutscher“ in einer DDR-Gedenkstätte.

Teilnehmerinnen interviewen Dr. Voit
Teilnehmerinnen interviewen Dr. Voit

Am Samstag waren die Teilnehmenden in den Studios und Arbeitrsäumen von Radio F.R.E.I., um ihre Beiträge fertig zu stellen.

Schnitt der Audiobeiträge
Schnitt der Audiobeiträge
Studioarbeit
Studioarbeit

Besonders spannend für die Jugendlichen war die Tatsache, dass sie als junge Menschen die DDR selbst nur aus Erzählungen und Geschichtsbüchern kennen – im Gegensatz zu ihren Eltern. Klischees und Vorurteile über „Ossis“ und „Wessis“ existieren auch heute noch. So haben die Teilnehmenden auch die Leute auf der Straße befragt, ob sie sich noch als „Ossis“ bzw. „Wessis“ fühlen.

Beitrag Vorurteile „Ossis und Wessis“

AWO ON AIR

Am 11. und 12. März haben acht Freiwillige vom Landesjugendwerk der AWO einen Workshop bei Radio F.R.E.I. absolviert.

Nachdem sie eine kurze Einführung in die Radioarbeit bekommen haben, konnten sie ihre eigenen Themen bearbeiten. Herausgekommen sind drei sehr unterschiedliche und sehr interessante Beiträge.

Pascal, Stephie und Anika haben sich mit dem Ehrenamt befasst. So haben sie Erfurter*innen befragt, ob und warum sie sich ehrenamtlich engagieren. Außerdem haben sie junge Menschen, die die Arbeit der AWO unterstützen, interviewt.

Beitrag Ehrenamt
Maren und Lisa absolvieren gerade ihr Freiwilliges Jahr im Helios-Klinikum. Da verwundert es kaum, dass sie sich für das Thema Organspende interessieren. Auch sie haben die Leute auf der Straße nach ihrer Meinung hierzu befragt. Anschließend haben sie mit dem Oberazt Dr. Jakob einen Experten vors Mikrofon geholt.

Interview Organspende

Für Nadine, Alex und Ilai drehte sich alles um Hip Hop. Zunächst interessierte sie, was die Erfurter*innen mit Hip Hop verbinden.

Umfrage Hio Hop

In den Medien wird oft über den sog. Gangsterrap diskutiert. Auch Nadine, Alex und Ilai haben hierzu eine Meinung.

Beitrag Gangsterrap
Für die einen ist es Kunst, für die anderen Schmiererei – die Rede ist von Graffiti. Auch viele Wände in Erfurt strahlen in bunten Farben. Wie kann also die Erfurter Graffiti-Landschaft beschrieben werden?

Interview Graffiti

SCHULRADIO AM GUTENBERG-GYMNASIUM

Seit kurzem gibt es im Gutenberg-Gymnasium eine Schulradio AG. Fünf Schülerinnen nehmen ihren Schulalltag und andere wichtige Themen, die sie beschäftigen, genauer unter die Lupe.

Nun ist ihre erste Sendung fertig geworden. In dieser befassen sie sich mit Mobbing – ein Phänomen, dass es leider an immer mehr Schulen gibt.

Was die Schülerinnen und Schüler des Gutenberg-Gymnasiums überhaupt unter Mobbing verstehen, wollten sie zuerst wissen.

Umfrage Mobbing
Anschließend interessierte sie, was die SchülerInnen anderen raten würden, die gemobbt werden.

Umfrage Was tun bei Mobbing

Außerdem sprachen sie mit einer Expertin – der Beratungslehrerin Frau Böhm.

Interview Mobbing
Wie es jemanden ergeht, der gemobbt wird, versuchten die Schülerinnen auf kreative Weise in einem Hörspiel nachzuempfinden.

Hoerspiel Mobbing

SCHULE OHNE RASSISMUS – SCHULE MIT COURAGE

Vierzehn Schüler und Schülerinnen des Evangelischen Ratsgymnasium Erfurt haben, mit Radio F.R.E.I., eine Projektwoche zum Thema „Schule ohne Rassismus“ gemacht. Die Schülerinnen und Schüler bekamen dabei Unterstützung von Journalisten und einer Professorin.

Schüler*innen des Ratsgymnasium
Schüler*innen des Ratsgymnasium

Zum Thema Rassismus befragten die Schülerinnen, Svea, Antonia und Helene, Frau Prof. Dr. Susen Arndt, welche Professorin an der Uni in Bayreuth ist.

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Die Schülerinnen befragten Herrn Ortac zum Thema „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“.

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Die Schüler haben einen kurzen Beitrag zum NSU-Prozess verfasst.

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Fritz Burschel, ein Journalist, der täglich mit dem NSU-Prozess zu tun hat, wurde dazu befragt.

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Die Schüler interviewten Kai Mudra ebenfalls zum NSU-Prozess.

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Die Schüler und Schülerinnen besuchten das Gebäude der TA (Thüringer Allgemeine) und schilderten ihre Eindrücke.

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Die Schüler befragten Herrn Müller, einen Reporter der Thüringer Allgemeine, zur Geschichte der Zeitung.

RADIOPROJEKT ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT

Dreizehn Schüler und Schülerinnen vom Evangelischen Ratsgymnasium Erfurt haben Radio F.R.E.I. vom 03.02. bis zum 06.02. besucht und Umfragen und Interviews zum Thema „Nachhaltigkeit“ gemacht.

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Die SchülerInnen bekamen zunächst eine Führung durch den Freien Rundfunks Erfurt International. Anschließend wurden sie selbst aktiv und haben ihre eigenen Radiobeiträge produziert.

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Zunächst war Georg von JUBiTh da und wurde von den Schülerinnen und Schülern ausgefragt.

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Dann waren die Schülerinnen neugierig was die Leute, auf der Straße, von Bio halten und haben sich das Aufnahmegerät geschnappt und sind losgegangen.

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Nun wollten sie auch wissen, welche Bio-Lebensmittel die Leute kaufen.

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Marijanka, Sofia und Emy fanden es wichtig die Radiozuhörer über die Massentierhaltung zu informieren und haben dazu ein Kommentar verfasst.

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Anna-Antonia, Anna und Lena wollten wissen, was die Leute mit abgelaufenen Lebensmitteln machen, also haben sie sich das Aufnahmegerät geschnappt und sind losgezogen.

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Ein paar Mädchen hatten von dem Foodprojekt in Erfurt gehört und haben sich dazu die Expertin Ada eingeladen um sie zu interviewen.

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Die Jungs, Marc, Franz, Lorenz und Ruben haben sich auf die Straße gemacht und haben die Leute zum Thema Energiesparen befragt.

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Die Schüler waren nun noch neugieriger wie das Thema Energiesparen in der Schule umgesetzt wird und haben einen Lehrer, aus ihrer Schule, dazu befragt.

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Wichtig für Marc, Franz, Lorenz und Ruben war außerdem, wie sich die Leute ihre Fahrzeuge in der Zukunft vorstellen und haben eine Umfrage dazu gemacht.

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Die Mädchen, Hannah, Nora und Finja wollten wissen, ob die Leute, auf der Straße, überhaupt wissen, wie und wo ihre Kleidung hergestellt wird und sind mit dem Aufnahmegerät losgegangen.

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Die Schülerinnen haben ein Interview mit einer Gruppe aus dem Ratsgymnasium, welche sich mit dem Thema „Nachhaligkeit bei Kleidung“ beschäftigt, gemacht.

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medienpädagische Kinder- und Jugendbildung mit dem Schwerpunkt "Demokratie und Partizipation" bei Radio F.R.E.I.