RADIOPROJEKT MIT DER RS SCHMALKALDEN

Vom 08. bis zum 10.Juni waren SchülerInnen der Regelschule Schmalkalden zu Gast in Erfurt. Während ihres Klassenausfluges haben sie auch Radio F.R.E.I. besucht und eine spannende Radiosendung erstellt. Die einzelnen Beiträge könnt ihr hier noch einmal nachhören.

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Zunächst fragten einige SchülerInnen die Leute auf der Straße wohin ihre Klassenfahrten gingen und was das schönste Erlebnis hierbei war.

Eine zweite Gruppe befasste sich mit damit, welche Wünsche und Träume die ErfurterInnen haben.

Natürlich ist auch die derzeitig stattfindende Fussball-Europameisterschaft eine Thema der Sendung.

Eine andere Gruppe interessiert sich besonders für Mangas und Animes – bastelte entsprechend einen Beitrag hierzu.

Schließlich wollte eine Gruppe von den Passant*innen wissen, in welcher Situation sie Zivilcourage zeigen würden.

 

Die komplette Sendung könnt ihr am Mittwoch, den 15.06.2016, um 17 Uhr auf Radio F.R.E.I. (96,2 MHz) hören – oder in der Wiederholung am Sonntag, 19.06.2016, um 12 Uhr.

ABSCHLUSS DER INTERNATIONALEN FORTBILDUNG „GESCHICHTE UND ERINNERN“

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Vom 14.05. bis zum 24.05.2016 fand der vierte und letzte Teil der viernationale Fortbildung mit Frankreich, Deutschland, Serbien und Bosnien-Herzegowina statt. Unter dem Titel „Geschichte und Erinnern – Methoden und Ansätze zum Thema für die Arbeit mit Jugendlichen bei interkulturellen Begegnungen“ trafen sich Interessierte, Multitplikator*innen, Schüler*innen und Studierende in Sarajevo (Bosnien und Herzegowina) und Kruševac (Serbien). Mit dabei war auch Uli Irrgang, Medienpädagogin im Radio F.R.E.I.-Projekt „DemoParti!“.

Ziel der Fortbildung war es, einen konzeptuellen Rahmen zu geben, eine kritische Herangehensweise bezüglich des Themas „Geschichte und Erinnern“ zu fördern sowie Methoden und Ansätze zum Thema zu erarbeiten, um diese bei interkulturellen Begegnungen anwenden zu können. Während der ersten Phase in Narbonne (Südfrankreich) stand das individuelle Erinnern und die Geschichte des Ersten Weltkrieges im Vordergrund. Im Oktober 2015 fand der zweite Teil in Berlin statt, in dem die Rolle von Institutionen und Denkmäler im Prozess des Erinnerns erörtert wurden. In Sarajevo und Kruševac fokussierte sich die Fortbildung thematisch auf den Bosnienkrieg zwischen 1992 und 1995 und die gegenwärtigen Herausforderungen in den Gesellschaften Deutschlands, Frankreichs, Serbiens und Bosnien-Herzegowinas in Bezug auf Toleranz und Vielfalt. Methodisch aufgearbeitet und praktisch umgesetzt wurde dies im Rahmen eines Theater-Workshops und der öffentlichen Aufführung zweier Straßenperformances in Kruševac Innenstadt.

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Organisiert wurde die Fortbildungsreiche von Association ROUDEL (Ladern sur Lauquet, Frankreich), dem Bund der Deutschen Landjugend (Berlin, Deutschland), der Association of the Secondary school students in Bosnia and Herzegovina (ASUBIH), (Sarajevo, Bosnien-Herzegowina) und dem Youth Amateur Theater in Kruševac (Serbien).

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